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glutenfreies Rosinenbrot

Ab und an versuche ich, glutenfrei zu backen. Hier habe ich ein Rezept für ein glutenfreies Rosinenbrot parat.

Die Rezeptvorlage stammt von der Mantler Mühle, glutenfreies Mehl.

 

Zutaten:

500 g glutenfreies Mehl
(ich habe je zur Hälfte Mantler Mehl und Buchweizen Mehl genommen)
350 g Milch (normal oder vegan)
70 g Zucker
75 g Butter
100 g Rosinen (war mir zu wenig, nä. Mal nehme ich 200 g)
1 TL Salz
1 Pkg Trockenhefe
3 Eier
1 Pkg Vanillezucker
Zitronenschale abgerieben

 

 

 

 

 

Zubereitung:

Das Um und Auf beim Hefeteig ist, dass die Zutaten Raumtemperatur haben. Eier in Milch also ev. vorher in der Mikrowelle wärmen. Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz, Trockenhefe vermischen. Milch, Eier und Butter dazugeben und zu einem Teig kneten.

Glutenfreies Mehl klebt mehr, also nicht wundern, wenn der Teig nicht so geschmeidig wird wie üblicher Hefeteig. Rosinen untermischen und den Teig gehen lassen.

Nachdem der Teig gegangen ist, nochmals zusammenschlagen und in die Kastenform geben. Ein weiteres Mal gehen lassen. In der Zwischenzeit das Backrohr auf 180 °C vorheizen (Heißluft). Nachdem der Teig in der Form noch ein wenig aufgegangen ist, ca. 40 min. im Rohr backen.

 

 

 

und das ist mein Making-of-Video vom Rosinenbrot

 

 

Ganz lecker schmeckt dieses Rosinenbrot zum Frühstück mit Butter und Marmelade. In dem Video ist meine selbstgemachte Marmelade vom letzten Sommer zu sehen.

 

Gutes Gelingen,

eure Anita

 

 

 

 

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6 Kommentare

  • Antworten angisfitandfun

    Mhhhh super, hat sicher gut geschmeckt! Tolle Idee mit dem Video 🙂 SUPER!!!!

    16. Juni 2016 at 6:36
  • Antworten Doris

    Ganz, ganz, tolles Video!

    15. Juni 2016 at 21:57
  • Antworten Kerstin

    Sieht mega lecker aus *yummi* Wird sicher bald bei uns mal ausprobiert. Auf die Dauer das glutenfreie Brot immer zu kaufen geht ganz schön ins Geld 😮
    LG Kerstin

    15. Juni 2016 at 20:47
    • Antworten gailtalontour

      Ja es ist sehr lecker, aber halt eher eine süße Variante fürs Frühstück oder zum Nachmittagskaffee

      15. Juni 2016 at 21:05

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